Highlights 2006

Finale am Sonntag: Es hat für Dominice nicht gereicht

Der vierte deutsche Sieg in Folge beim Internationalen Junioren-Tennisturnier blieb doch nur ein Stück Hoffnung. Dominice Ripoll vom BASF BW Ludwigshafen unterlag Favoritin Ksenia Milevskaya aus Weißrussland 2:6, 4:6. Die Nummer neun der Setzliste konnte sich im Gegensatz zu den Matches zuvor nicht mit ihren druckvollen Schlägen durchsetzen. Milevskaya aus dem starken ITF-Team der Coaches Roberta Burzagli (Brasilien) und Tracy Chappell (USA) spielte variabler und taktisch raffinierter.

Vermutlich leichter vorgestellt hatte sich der Inder Jeevan Nedunchezhnyn seine Aufgabe gegen den Esten Jürgen Zopp. Der an Zehn gesetzte Balte, der für den TC Olympia Lorsch in der Hessenliga antritt, ging nach drei Partien über drei Sätze und einem engen 7:6, 7:6 im Halbfinale über den Libanesen Bassam Beidas mit einer Schulterverletzung und – salopp formuliert – ziemlich „platt“ in die Partie. Behandlungen durch einen Arzt und während des Matches zudem durch HTV-Physiotherapeut Olaf Diekmann bewirkten, dass er durchspielen konnte. Sein Handicap blieb der Aufschlag, den er immer wieder von unten ausführen musste. Nedunchezhnyn kam mit der notgedrungen unorthodoxen Spielweise des groß gewachsenen Blonden nicht so ganz zurecht und musste zur eigenen Überraschung nach einem lockeren 6:1 im ersten Durchgang in den dritten Satz. Das 6:4 dort überzeugte nicht unbedingt und bewirkte große Erleichterung bei dem jungen Mann vom Subkontinent, der sein pechschwarzes Haar mit rubinroten Strähnchen ziert.

Mit den beiden Finals ging auf der Offenbacher Rosenhöhe eine erfolgreiche Turnierwoche zu Ende, die von allen Seiten höchste Anerkennung erhielt. Oberbürgermeister Horst Schneider, mit dem Rad zur Siegerehrung gekommen, zollte der Turnierorganisation und den HTV-Verantwortlichen um Turnierdirektorin und Landesjugendwartin Uta Tschepe (Roßdorf) hohes Lob. Das Stadtoberhaupt würde sich über eine 15. Auflage im kommenden Jahr freuen. 

                   

Jeevad Nedunchezhiyan aus Indien (mit roten Präsent-Box) freute sich über seinen            Autogrammjäger bei Ksenia Milevskaya (Sieger Juniorinnen)
Finalsieg über den Esten Jürgen Zopp (links daneben). Die Siegerehrung nahmen (v. l.)
der Technische Direktor Alfons Fratzke, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider,
Oberschiedsrichterin Renate Fratzke, Turnierdirektorin Uta Tschepe und HTV-Präsident 
Dr. Wolfgang Kassing vor.

                  

Blumen, Pokal und alle guten Wünsche für die                                Zum ersten Mal war auch das Fernsehen da.
unterlegene Dominice Ripoll , BASF BW Ludwigshafen.

Die Schiedsrichter und die Ballkinder.

Samstag: Dominice Ripoll aus Ludwigshafen im Finale

Zum vierten Mal in Folge findet ein Finale beim Internationalen Junioren-Tennisturnier mit deutscher Beteiligung statt. Nach Florian Mayer (Bayern), Dominik Müller (TC Rüsselsheim-Haßloch) und Jochen Schöttler (GW Mannheim), die den Wettbewerb der Junioren jeweils gewannen, steht mit Dominice Ripoll vom BASF BW Ludwigshafen eine Juniorin im Finale.

Die Rheinland-Pfälzerin setzte sich im Habfinale 6:1, 7:5 gegen die spanische Qualifikantin Leticia Costas-Moreiro durch, machte sich aber im zweiten Satz bei einer 5:2-Führung das Leben unnötig selbst schwer. Sie musste erfahren, dass sich „Sandflöhe“ wie die kleine Linkshänderin nicht so ohne weiteres auspowern lassen. Beim Stande von 5:5 wackelte die Sechzehneinhalbjährige ein wenig, brachte die nächsten beiden Spiele gegen die ein dreiviertel Jahre jüngere, wendige Gegnerin aber doch noch in trockene Tücher.

Favoritin Ksenia Milevskaya aus Weißrussland hatte im zweiten Vorschlussrundenspiel gegen die Tschechin Andrea Berkova (Nummer 15) beim 6:2, 6:0 keine Mühe.

Spannender machten es die Junioren. Der Inder Jeevan Nedunchezhnyn (Zwei), nach dem Ausscheiden des toppgesetzten Brasilianers Daniel Silva zum Favoriten aufgerückt, musste gegen den Bolivianer José-Roberto Velasco (Elf) in den dritten Satz. Zwei Mal der Tie-Break musste in der Begegnung des Libanesen Bassam Beidas (Drei) gegen den Esten Jürgen Zopp (Zehn) entscheiden. Die Nase vorn hatte der Balte, der für den TC Olympia Lorsch spielt. Kunststück: Im Laufe des Turniers hatte er in mehreren engen Begegnungen genügend Erfahrung mit hakeligen Situationen gesammelt.

Entschieden wurden am Samstag bereits die Doppel. Bei den Juniorinnen gewannen Klaudia Boczova/Valeria Pulido-Verlasco (Slowakei/Mexiko) 6:3, 4:6, 6:4 gegen die favorisierten Ksenia Milevskaya/Roxane Vaisemberg (Weißrussland/Brasilien), bei den Junioren Faisal Aidil/Jan-Chao Xu (Indonesien/China) 7:5, 6:4 gegen Gueorgui Roumenov-Payakov/José-Roberto Velasco (Rumänien/Bolivien) 7:5, 6:4.

                

Die Zuschauerränge waren dicht gefüllt.                                                                      Amina Rakhim aus Kasachstan spielt Kindermädchen für die kleine Vanessa.

               

Sieger und Zweite im Doppel mit Schiedsrichtern und Turnierleitung.                        Stuhlschiedsrichter im Einsatz.
 
Freitag: Halbfinale mit deutscher Beteiligung

Das Halbfinale der Juniorinnen beim 14. Internationalen ITF-Turnier auf der Offenbacher Rosenhöhe findet mit deutscher Beteiligung statt. Dominice Ripoll vom BASF TC Blau-Weiß Ludwigshafen schaltete als Nummer neun der Setzliste unter den Augen von Bundestrainerin Barbara Rittner unerwartet die international 38 Plätze besser postierte Mitfavoritin Amina Rakhim aus Kasachstan 3:6, 7:5, 6:3 aus und trifft am Samstag ab 11 Uhr auf die ungesetzte Spanierin Leticia Costas-Moreira. Auf ITF-Ebene trennen beide 485 Ranglistenplätze.

Allem Anschein nach hat dies gegenwärtig aber nicht viel zu sagen: Die Ibererin schaltete auf ihrem Weg in die Vorschlussrunde nach der Niederländerin Babs van Kampen (Nummer elf) und der Philippinin Denise Dy (Nummer acht) mit der Brasilianerin Roxane Vaisemberg (Nummer drei/1:6, 6:1, 6:4) inzwischen schon die dritte Gesetzte aus.

Zusammen mit ihrer Landsfrau Maite Gabarrus-Alonso ist Costa-Moreira die Überraschung des Turniers. Beide mussten sich durch die Qualifikation kämpfen und liegen auf den Positionen 361 beziehungsweise 545 weit hinter ihren Gegnerinnen. Gabarrus-Alonsos Siegeszug war gegen die Tschechin Andrea Berkova (Nummer 16) mit 4:6, 3:6 indes beendet.

Bei den Junioren musste der toppgesetzte Brasilianer Daniel Silva im dritten Satz dem Esten Jürgen Zopp, der für den TC Olympia Lorsch spielt, im Tie-Break den Vortritt lassen. Die Nummer zehn der Setzliste trifft nun auf Bassam Beidas. Der Libanese mit Wohnsitz in London benötigte gegen den Vorjahresfinalisten James Lemke ebenfalls drei Durchgänge (4:6, 7:6, 6:0). Im zweiten Halbfinale muss sich der Bolivianer José-Roberto Velasco mit dem Inder Jeevan Nedunchezhiy auseinandersetzen, der den Brasilianer Fernando Romboli 7:6, 6:3 nach Hause schickte.

Eine erste Finalteilnahme verpasste Dominice Ripoll im Doppel an der Seite von Wing-Yau Chan aus Hong Kong (Nummer drei) durch eine 3:6, 1:6-Niederlage gegen die Favoritinnen Ksenia Milevskaja/Roxane Vaisemberg (Weißrussland/Brasilien). Diese haben es im Showdown mit Klaudia Boczova/Valeria Pulido-Velasco (Slowakei/Mexiko) zu tun (6:3, 7:6 über die ITF-Kombination Amina Rakhim/Dyliara Saidkhodjaeva - Kasachstan/Usbekistan).

Das Endspiel im Junioren-Doppel bestreiten Faisal Aidil aus Indonesien und Jan-Chao Xu aus China gegen Gueorgui Roumenov-Payakov/José-Roberto Velasco (Rumänien/Bolivien). Aidil/Xu gewannen 6:1, 2:6, 6:2 gegen die chilenisch-kolumbianische Kombination Pedro Graber-Anguito/Edgar Rodriguez, Roumenov-Payakov und Velasco setzten sich ebenfalls in drei Sätzen 6:1, 4:6, 6:1 gegen James Lemke/Bassam Beidas (Australien/Libanon) durch.

                       

Gegencheck: Wer spielt wann und wo? Jochen Müller von der                                    Turnierpause – der HTV-Fitnessraum war gefragt.
Turnierleitung und Oberschiedsrichterin Renate Fratzke.

                               

Im Einzel wie im Doppel im Halbfinale:                                          Früh übt sich, was ein großer Tennisfan werden will.
Dominice Ripoll vom BASF BW Ludwigshafen.

Donnerstag: Dominice Ripoll als letzte Deutsche noch dabei 

Im Viertelfinale des 14. Internationalen Junioren-Tennisturniers auf der Offenbacher Rosenhöhe hält allein Dominice Ripoll von BASF BW Ludwigshafen die deutsche Fahne hoch. Die Neunte der Setzliste bezwang in der Runde der letzten 16 die zwei Ränge besser eingestufte Ling Zhang (Hongkong) unter den Augen von Bundestrainerin Barbara Rittner glatt 6:2, 6:2. Am Freitag wartet mit Amina Rakhim aus Kasachstan die bislang mit Abstand schwerste Aufgabe. Die Kasachin ist Mitfavoritin, gehört dem starken ITF-Team an und ist international als 22. 38 Plätze besser eingestuft als die Badenerin.

Auch im Doppel der Juniorinnen ist Dominice Ripoll die letzte Deutsche im Feld, nachdem sie mit ihrer Partnerin Wing-Yau Chan aus Hongkong die deutsche Kombination Kim-Alice Grajdek/Sabine Lisicki (DTV Hannover/LTTC RW Berlin) 6:3, 6:4 bezwungen hatte. Das hessische Duo Carla Lindlar/Valentina Stephan (TC Seeheim/TC Bad Homburg) sowie Anja-Vanessa Peter (Offenbacher TC/mit der Australierin Marija Mirkovic) hatten im Viertelfinale zurückgezogen, um bei den Hessischen Meisterschaften auf der Anlage des Offenbacher TC anzutreten.

Bei den Junioren stehen ausschließlich gesetzte Spieler aus sieben Nationen in der Runde der letzten Acht, darunter die Nummern eins bis vier. Im Doppel sind die beiden Topgesetzten noch dabei.

Als „Schmankerl“ bot der HTV am späten Vormittag eine Einführung in das „Cardiotennis“. Es handelt sich dabei um ein tennisspezifisches Fitness-Training mit Musik, das seine Wurzeln in den USA hat. Vorgestellt wurde es vom Wormser Tennistrainer Lars Noll. Es soll einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung des Tennissports leisten und die Spaß-Komponente in den Vordergrund rücken.

              

Adolf Eckart (Mitte) mit der “Fahrgemeinschaft” Dirk, Robert, Faisal und Saleh                   Die freundlichen Damen vom Service: (v. l.) Beata, Mariola, 
vor einem der beiden HTV-Busse, die als Shuttle eingesetzt werden.                               Agnieszka (hinten), Karolina, Agnes und (vorne) die kleine Vanessa.

                                 

Was steht als nächstes an? Adolf Eckart, Bebo Richter und Inge                         Guten Appetit: Nudeln, Reis, Hähnchen, Soße, Salat und Früchte machten alle satt.
Klemann vom Hotel- und Fahrservice bei einer Lagebesprechung.

                   

        Fitness-Training mal anders: Beim „Event-Tag“ während des ITF-Turniers wurde 
        das amerikanische „Cardiotennis“ vorgestellt. Zum Übungsreigen gehörte auch eine Ballstafette. 

Mittwoch: Kein „Hessentag“

Das ITF-Junioren-Turnier auf der Offenbacher Rosenhöhe geht im Einzel ohne hessische Beteiligung weiter. Als letzte noch im Feld verbliebene Einheimische mussten Valentina Stephan (TC Bad Homburg) in zwei Sätzen gegen die an 15 gesetzte Tschechin Andrea Berkovic und Anja-Vanessa Peter (Offenbacher TC) nach großem Kampf in drei Sätzen gegen die Usbekin Dilyara Saidkhodjaeva (Nummer sechs) aus dem starken ITF-Team die Segel streichen. Am Abend zuvor hatte sich mit Robert Schulze vom TC 65 Eschborn schon der letzte hessische Junior verabschiedet (6:7, 1:6 gegen den Brasilianer Fernando Romboli/12).

Aus deutscher Sicht für einen Paukenschlag sorgte Madlen Kadur vom TC 1990 Apolda/Thüringen. Die Nummer neun der deutschen U 18-Rangliste schickte die an 14 gesetzte Russin Elena Chernyakova 6:1, 6:1 nach Hause und trifft nun auf die Nummer drei, Roxane Vaisemberg aus Brasilien. „Das war für mich eine große Überraschung“, sagte Bundestrainerin Barbara Rittner.

Bei den Junioren befindet sich im Einzel gar kein Deutscher mehr im Wettbewerb. Bundestrainer Peter Pfannkoch vermisste hier Spieler der Jahrgänge 1988/89 und empfahl ihnen dringlich, Turniere wie dieses in ihren Fahrplan aufzunehmen. Sie seien ein wichtiger Eckpfeiler für einen kontinuierlichen und erfolgreichen Weg ins Profitennis.

Im Doppel noch mit dabei sind Carla Lindlar (TC Seeheim) und Valentina Stephan. Sie bezwangen die polnisch-usbekische Kombination Joanna Matuszczyk/Nigora Sirojiddinova im Achtelfinale 6:4, 2:6, 6:2. Im Viertelfinale haben sie mit den toppgesetzten Ksenia Mileskaya/Roxane Vaisemberg (Weißrussland/Brasilien) eine ebenso schwere Aufgabe wie Anja-Vanessa Peter und Marija Mirkovic (Australien) mit Amina Rakhim (Kasachstan)/Dilyara Saidkhodjaeva (Nummer 2).

                                            

Bei der Arbeit. Die Bundestrainer Barbara Rittner (Damen)                                            Freizeit: Cricket mit Tennisball und Dose dafür.
und Peter Pfannkoch (Herren).

                                         

Tierisch: Sophie, die Jack-Russel-Hündin von DTB-Trainerin                            Selbst ist der Mann: Für die große Wäsche stieg die tschechische
Barbara Rittner, hätte sich im Kommunikations-Team gut gemacht.                   Delegation dem HTV im Wortsinne aufs Dach.

 

Montag + Dienstag: Spitzentennis auf der Rosenhöhe

Im Sportzentrum Rosenhöhe in Offenbach bieten Tennis-Junioren, die international mit zu den Besten ihres Faches gehören, bei einem ITF-Turnier der Kategorie 1 bis Sonntag Tennis der Extraklasse. Im 48er-Hauptfeld der Mädchen ist die Hälfte der 16 Gesetzten unter den ersten 50 der Juniorinnen-Weltrangliste angesiedelt, bei den ebenfalls 16 Gesetzten unter den 64 Junioren stehen bis auf einen alle unter den besten Einhundert.

„Es ist nicht nur die spielerische Klasse, auch die Einstellung sowie das Verhalten der jungen Leute ist hochprofessionell“, sagt Turnierdirektorin Uta Tschepe. Professionalität zeichnete auch ihr Mitarbeiterteam aus. Allein am Montag mussten neben der Qualifikation mit zwei 32er-Feldern das Sign-In der Hauptfeld-Spieler, die Auslosungen dafür, die Quartiervergabe und noch eine Vielzahl anderer Aufgaben gemanagt werden.

Die Wertigkeit des Turniers unterstreicht die ITF durch ein schlagkräftiges Juniorinnenteam mit den Nummern eins bis vier sowie sechs und acht der Setzliste. Die stärkste Fraktion stellen die Südamerikaner - Brasilien, Chile, Ekuador, Kolumbien -; Australien ist mit sieben Leuten ebenfalls stark vertreten.

Am Abend des Qualifikationstages informierte Uta Tschepe die Coaches beim traditionellen Auftaktmeeting über diverse „Spielregeln“, am Dienstagabend trafen sich die DTB-Trainer. Zu Gast war auch DTB-Vizepräsident Lothar Schrögl, verantwortlich für das Ressort Jugend, mit dem Uta Tschepe intensive Gespräche führte.

Sportlich lief es für die Hessen durchwachsen. Bei den Junioren mussten mit Enrico Alonso de Pedro, Robert Schulze und Oliver Rozehnal bereits alle drei HTV-Vertreter die Segel streichen. Bei den Mädchen entschied Valentina Stephan den HTV-Vergleich mit Lisa Brinkmann deutlich für sich. In die zweite Runde kam auch Anja-Vanessa Peter, die internatonal für die Philippinen startet. Carla Lindlar musste nach zwei anstrengenden Qualifikationsrunden im dritten Satz gegen Ines Kertesz aus Bayern passen.

             

Intensive Gespräche: Turnierdirektorin und HTV-Vizepräsidentin                               Erst im dritten Satz geschlagen: Carla Lindlar vom TC Seeheim
Jugend, Uta Tschepe, mit ihrem DTB-Kollegen Lothar Schrögl

                         

Eine Runde weiter: Anja-Vanessa Peter (Offenbacher                    Erfolgreiches ITF-Team: (v. l.) Venise Chan (Hongkong), Denise Dy (Philippinen), Ksenia
TC), die international für die Philippinnen startet.                          Milevykaya (Weißrussland), Tracy Chappell (USA-Coach), Roxane Vaisemberg (Brasilien), Amina
                                                                                                        Rakhim (Kasachstan), Dilyara Saidkihojaeva (Usbekistan), Roberta Burzagli (Brasilien-Coach)